Studienaufbau


Der B.A. Kultur und Wirtschaft setzt sich aus einem geisteswissenschaftlichen Kernfach (Anglistik, Germanistik, Geschichte, Philosophie oder Romanistik: Französisch, Italienisch oder Spanisch) und einem wirtschaftswissenschaftlichen Sachfach (Betriebs- oder Volkswirtschaftslehre) zusammen.
Absolventen dieses Studiengangs haben auf dem Arbeitsmarkt durch die Aneignung von kommunikativen sowie analytischen Fähigkeiten in Verbindung mit unternehmerischem Denken einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Bewerbern, die lediglich eine der beiden Disziplinen studiert haben.
Ergänzt werden die beiden Teilbereiche durch die Module „Interdisziplinäre Kulturwissenschaft“ und „Social Skills“. Während in ausgewählten Veranstaltungen des Moduls „Interdisziplinäre Kulturwissenschaft“ den Studierenden eine Auswahl aus verschiedenen Disziplinen wie Gender Studies, Philosophie oder Wirtschaftsgeographie einen „Blick über den Tellerrand“ hinaus ermöglichen soll, dient der Bereich „Social Skills“ der Förderung von Schlüsselqualifikationen. Für die Vorbereitung auf kommunikative Berufsfelder werden auf das gewählte Kernfach abgestimmte Kurse, z.B. Wirtschaftsenglisch oder Präsentationstechniken, angeboten.
Darüber hinaus wird den Studierenden empfohlen, ein Auslandssemester in ihr Studium zu integrieren. Ein mindestens sechswöchiges Praktikum im In- oder Ausland, das die Studierenden während ihres Studiums absolvieren, ist hingegen verpflichtend, da hierbei erste berufspraktische Erfahrungen gesammelt werden sollen.




